Umění a odpor v terezínském ghettu

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History | Bewegte Geschichte

Umění a odpor v terezínském ghettu

Dále na Vás čeká příspěvek z výstavy „Das Herz so schwer wie Blei“ ve Volkskundemuseum. Představuje umělecké grafiky a malby, vytvořené v letech 1941-45 v terezínském ghettu. Skze díla promlouvají nejen dospělí, ale i děti. Jejich očima tak můžete spatřit skutečnou nezkreslenou realitu nelidského utrpení v ghettu nebo i sny a vzpomínky, ale také naději, že tato zvěrstva, páchaná na nevinných lidech, jednou skončí.

Kunst aus Theresienstadt
Theresienstadt, auf Tschechisch Terezín, blickt auch auf eine leidensvolle Geschichte zurück. Während der Nazi-Herrschaft diente das Lager in Theresienstadt in Nordböhmen als Gestapogefängnis, Transitlager zum Tod und auch schließlich als Vernichtungslager. Eine Ausstellung im Wiener Volkskundemuseum zeigte 2018 künstlerische Arbeiten von Ghettoinsassen. Sie erzählen Schilderungen von Gewalt unter verheerenden Bedingungen, sind aber auch Zeugnis von Erinnerungen und Hoffnung im Lager. „Das Herz so schwer wie Blei“ heißt diese einmalige Sammlung, benannt nach einer Gedichtzeile der in Theresienstadt internierten und 1944 in Auschwitz ermordeten Schriftstellerin Ilse Weber.

Hinweis der Redaktion: Dieser Beitrag ist in tschechischer Sprache.
Sendung: Ozveny
Gestaltung: Pavla Rasnerova
Interview mit: Rosemarie Burgstaller (Kuratorin, Historikerin, "The Moving Holocaust Museum - Bildfeld Institut für visuelle Studien"), Vojtěch Blodig (Stellv. Direktor der Gedenkstätte Theresienstadt - Památník Terezín), Helga Pollak-Kinsky (Zeitzeugin)

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