Franz Trampusch: „Man hat natürlich gedroht“

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History | Ergreifende Erinnerungen

Franz Trampusch: „Man hat natürlich gedroht“

Ab Februar 1944 bestand in Aflenz an der Sulm in der Steiermark ein Außenlager des KZ Mauthausen. Das Bauernhaus der Familie Trampusch befand sich direkt neben dem Eingang zu einem der Stollen des Römersteinbruchs, in dem die KZ-Häftlinge unterirdisch für den Rüstungsbetrieb der Steyr-Daimler-Puch-AG Zwangsarbeit leisten mussten. Ein Wegschauen war für die Familie unmöglich und Zivilcourage selbstverständlich. Franz Trampusch (geb. 1934), damals zehn Jahre alt, erzählt, wie er und seine Familie den Häftlingen im Rahmen ihrer Möglichkeiten zu helfen versuchten und dafür selbst grausam bestraft wurden. Franz Trampusch arbeitet bis heute für ein „Niemals vergessen“ im Mauthausen Komitee Aflenz und ist als Zeitzeuge und Mauthausen-Guide beim Mauthausen Komitee Österreich tätig.

Sendung: Universum History: Verfolgt, verschleppt, vernichtet
Gestaltung: Tom Matzek

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