Franz Schikora: Zwangsarbeit für die Kriegsmaschinerie

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History | Ergreifende Erinnerungen

Franz Schikora: Zwangsarbeit für die Kriegsmaschinerie

Der in Oberschlesien (Polen) geborene Franz Schikora (geb. 1920) erzählt, wie er nach dem Einmarsch Hitlers in Polen den Dienst in der deutschen Wehrmacht verweigerte und daraufhin ins KZ Auschwitz deportiert wurde. Im Zuge der Liquidierung des Lagers im Jänner 1945 angesichts der vorrückenden Roten Armee kam Schikora ins KZ Mauthausen und von dort in das KZ-Außenlager in Melk, wo er in unterirdischen Stollen noch in den letzten Kriegswochen Zwangsarbeit für Industrie- und Rüstungsbetriebe wie Maculan oder die Wiener Brückenbau und Eisenkonstruktions AG leisten musste. Franz Schikora schildert die Arbeit, die die KZ-Häftlinge in den unterirdischen Fabriken verrichten mussten und besonders die unmenschlichen Arbeitsbedingungen, denen sie dabei ausgesetzt waren.

Sendung: Inlandsreport: KZ Melk

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