Kugelmugel: Dauerkuriosum im Prater

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History | Bundesland im Porträt

Kugelmugel: Dauerkuriosum im Prater

1971 stellte der Künstler Edwin Lipburger ein selbstkonstruiertes Kugelhaus auf eine öffentliche Wiese – ohne dafür eine Baugenehmigung gehabt zu haben. Der darauf folgende Rechtsstreit mit dem Land nahm im Laufe der Zeit immer kuriosere Ausmaße an und führte schließlich dazu, dass Lipburger die Republik „Kugelmugel“ ausrief und eigene Ortstafeln aufstellte. Im Juni 1982 wurde dem Kugelhaus schließlich im Wiener Prater „Asyl“ gewährt, wo es heute noch heute steht.

Sendung: Panorama
Interview mit: Edwin Lipburger (Künstler)

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