Rohrbombe in Stinatz: Bevölkerung geschockt

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History | Bundesland im Porträt

Rohrbombe in Stinatz: Bevölkerung geschockt

Ein Mitarbeiter des Umweltdienstes Burgenland wird Opfer des Bombenanschlages in Stinatz. Der 29-Jährige hatte das Paket beim Entleeren der Altpapiercontainer aufgehoben, das Paket zerfetzt seine rechte Hand. Geschockt und betroffen zeigt sich die Stinatzer Bevölkerung.

Kurz nach dem Attentat in der Romasiedlung in Oberwart geht die Angst um. In einem Bekennerschreiben, das in einem Buswartehäuschen gefunden wurde, heißt es wörtlich: "Clans der Schifkowits, Grandits, Stoisits, Resetarits und Janisch zurück nach Dalmatien…". Der Brief schließt mit: "Friedrich II., der Streitbare, Herzog von Österreich Steiermark und Vier Burgenland".

Die Behörden wollen im Rahmen der ersten Ermittlungen keinen unmittelbaren Zusammenhang zwischen den Anschlägen in Oberwart und Stinatz herstellen.


Sendung: Burgenland heute
Gestaltung: Eva Hillinger
Mitwirkende: Franz Grandits (Augenzeuge), Helga Zifkovics (Bewohnerin), Alfred Grandits (damaliger Bürgermeister von Stinatz), Gertrude Sagmeister (Bewohnerin)

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