Truppi Hof - Die Luken blieben geöffnet

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History | Bewegte Geschichte

Truppi Hof - Die Luken blieben geöffnet

Im April 1942 wurde die achtköpfige Familie Gallob, die den Truppi-Hof in den Kärntner Karawanken bewirtschaftete, mit rund 1.000 anderen Kärntner Sloweninnen und Slowenen nach Deutschland deportiert. Weil das Nazi-Regime in Kärnten aber niemanden für die Bewirtschaftung des Hofes in 1.000 Meter Seehöhe gefunden hat, konnte die Familie nach drei Monaten zurückkehren. Der Hof wurde in der Folge zum Anlaufpunkt für Partisanen, bis sich im Herbst 1944 auch Familienvater Janez Gallob dem bewaffneten Widerstand anschloss. 75 Jahre später erzählen die Familienmitglieder von dem Erlebten und sprechen auch darüber, wie das Trauma der Deportation seine Schatten in die jetzige Zeit wirft.

Hinweis der Redaktion: Diese Sendung ist auch in slowenischer Sprache unter "Sendungsbegleitender Inhalt" verfügbar.
Sendung: Heimat fremde Heimat
Gestaltung: Tatjana Koren-Zwitter

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