80 Jahre Burgenland

00:00 | 00:00
  • TVthek HTML5 Player V1.0

History | Die Geschichte des Burgenlands

80 Jahre Burgenland

Bilder aus der Monarchie, gepaart mit persönlichen Erinnerungen an eine Schulzeit, als Ungarisch Unterrichtssprache war, eröffnen eine historische Reise durch Jahrzehnte, in denen das Grenzland nicht zur Ruhe kam.

Adelige Großgrundbesitzer wie Erzherzog Friedrich mit der Herrschaft Halbturn, die Esterházys und Batthyánys bestimmten das Schicksal der Bevölkerung mit, in einem ländlich strukturierten, armen Landstrich an der Grenze. Nach Ende des Ersten Weltkriegs mit dem Vertrag von St. Germain schien das Schicksal besiegelt.

Die kurze Ausrufung der Republik Heinzenland war nicht von Erfolg gekrönt, dieser „Staat“ existierte nur wenige Tage. 1921 war ein Schicksalsjahr: Das Burgenland wurde jüngstes österreichisches Bundesland, 1925 Eisenstadt Landeshauptstadt. Dargestellt werden die Ereignisse von Schattendorf 1927, die Auswirkungen des Ständestaates und der Nationalsozialismus mit der Vertreibung der Juden. Ganz am Ende stand die Hoffnung, dass das Burgenland sich aus den Trümmern wieder erheben würde. Die Geschichte sollte dieser Hoffnung Recht geben.

Sendung: Österreich-Bild
Gestalter: Günter Unger

Informationen zu Cookies im ORF.at Netzwerk

Diese Seite verwendet Cookies. Für eine uneingeschränkte Nutzung der Webseite werden Cookies benötigt. Sie stimmen der Verwendung von Cookies durch Anklicken von "OK" zu. Nähere Informationen finden Sie in unseren Datenschutzbestimmungen und unter dem folgenden Link "Weitere Informationen".