Zeichen und Male - Wiens Gedächtniskultur

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History | Bundesland im Porträt

Zeichen und Male - Wiens Gedächtniskultur

Nach Ende des Zweiten Weltkriegs dauerte es 40 Jahre, bis ein erstes Mahnmal für die Opfer des Nationalsozialismus errichtet wurde. Seither wurde dem kollektiven Verdrängen offen entgegengewirkt: Mahnmale, Gedenktafeln, Straßennamen und die so genannten "Stolpersteine" machen die Vergangenheit sichtbar. Die Dokumentation begibt sich auf einen Streifzug durch eine spezielle Geschichte der Stadt, zeigt ihre Schattenseiten und den neuen Umgang damit.

Sendung: Zeichen und Male - Wiens neue Gedächtniskultur
Gestaltung: Georg Lahninger
Interview mit: Tobias Kösters (Student), Jonathan Falk (Historiker), Ella Roger-Fett (Studentin), Walter Juraschek (Fremdenführer) Harry Bibring (Zeitzeuge), Esma (Gymnasium Brigitttenau), Sara (Gymnasium Brigittenau), Meryem (Gymnasium Brigittenau)

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