ESRA: Hilfe für traumatisierte NS-Opfer

00:00 | 00:00
  • TVthek HTML5 Player V1.0

History | Die älteste Weltreligion

ESRA: Hilfe für traumatisierte NS-Opfer

Als der Psychiater Alexander Friedmann vor mehr als zwei Jahrzehnten die dringende Notwendigkeit erkannte, traumatisierte NS-Opfer und ihre Nachfahren nicht alleine zu lassen, rief er ESRA, auf Hebräisch "Hilfe", ins Leben. Anlässlich des Gedenkens an den November-Pogrom 1938 - von den Nazis zynisch "die Reichskristallnacht" genannt - beging der psychosoziale Dienst der jüdischen Gemeinde in Wien nun sein 20-jähriges Jubiläum mit einer zukunftsweisenden Initiative: Bei einem international hochkarätig besetzen Kongress in der Schönbrunner Orangerie zeigten Experten neue Wege in der Traumatherapie auf.

Sendung: Heimat fremde Heimat
Gestaltung: Sabina Zwitter-Grilc

Informationen zu Cookies im ORF.at Netzwerk

Diese Seite verwendet Cookies. Für eine uneingeschränkte Nutzung der Webseite werden Cookies benötigt. Sie stimmen der Verwendung von Cookies durch Anklicken von "OK" zu. Nähere Informationen finden Sie in unseren Datenschutzbestimmungen und unter dem folgenden Link "Weitere Informationen".