Kurt Schuschnigg: Das Ende Österreichs

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History | Ergreifende Erinnerungen

Kurt Schuschnigg: Das Ende Österreichs

Bundeskanzler Kurt Schuschnigg (1897–1977) glaubte, mit dem Juliabkommen von 1936 den Einfluss Hitler-Deutschlands auf die österreichische Innenpolitik beenden zu können. Das gelang jedoch nicht. Im Februar 1938 gab er dem Druck Hitlers nach und unterzeichnete das Abkommen von Berchtesgaden, das den illegalen Nationalsozialisten in Österreich weitreichende Bewegungsfreiheit zusicherte. Um den Eindruck des vollständigen Nachgebens gegenüber den Nazis zu zerstreuen und um das Zerbröseln der Ständestaatsdiktatur zu stoppen, trat Schuschnigg im März 1938 die Flucht nach vorne an und kündigte für Sonntag, den 13. März eine Volksabstimmung über die Unabhängigkeit Österreichs an. Im Video schildert Schuschnigg die Abläufe des 11. März 1938, also des letzten Tages vor dem "Anschluss", aus seiner Sicht.

Sendung: Gott schütze Österreich – Kurt Schuschnigg und der März 1938

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