Rede von Michael Köhlmeier am Gedenktag gegen Gewalt und Rassismus

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History | Die dunkelste Zeit des 20. Jhdt.

Rede von Michael Köhlmeier am Gedenktag gegen Gewalt und Rassismus

Mit den Worten „Man muss die Dinge beim Namen nennen“ eröffnete Schriftsteller Michael Köhlmeier seine Rede anlässlich des Gedenktags gegen Gewalt und Rassismus im Jahr 2018. Darin übte er deutliche Kritik an Aussagen von freiheitlichen Politikern und an rechtsextremen Fällen von Personen aus FPÖ-Kreisen. „Zum großen Bösen kamen die Menschen nie mit einem Schritt, sondern mit vielen kleinen, von denen jeder zu klein schien für eine große Empörung.“ Mit seinen Worten sorgte er sowohl für Applaus und Zuspruch als auch für heftige Kritik. Die Rede löste eine wochenlange Debatte in Österreich aus und ist ein prägendes Ereignis in der Erinnerungs- und Gedenkkultur der letzten Jahre.

Sendung: Gedenktag gegen Gewalt und Rassismus

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